Tutto in famiglia?

7.03.2017 | Allgemein, Beiträge, Finanzkrise, Presseschau

Aus der Europäischen Zentralbank (EZB) wird berichtet, dass sich Mario Draghi weit häufiger in Italien aufhält als in Frankfurt. Angesichts des Zustands des italienischen Bankwesens gibt es für den ehemaligen Gouverneur der Banca d’Italia, also der Bankaufsichtsbehörde Italiens, hierfür gute Gründe. Denn das italienische Bankensystem ächzt unter der Last von wahrscheinlich 400 Milliarden Euro an ausfallgefährdeten Kreditforderungen. Hinzu kommt der seit Jahren währende Skandalfall des Bankhauses Banca Monte dei Paschi di Siena (MPS), der drittgrößten Bank des Landes, für die sich trotz großer staatlicher Unterstützung keine privaten Kapitalgeber mehr gefunden haben. Dafür meldet diese drittgrößte Bank des Landes einen Verlust von mehr als 3,4 Mrd Euro im Geschäftsjahr 2016.(Weiterlesen …)

Nicolas Doze: Les Experts

22.12.2016 | Allgemein, Presseschau

Avec: Isabelle Job-Bazille, directeur des Etudes Economiques de Crédit-Agricole SA. Jacques Delpla, chercheur associé à l’Ecole d’Economie de Toulouse. Et Markus Kerber, avocat.

Nicolas Doze: Les Experts (1/2) – 22/12

Nicolas Doze: Les Experts (2/2) – 22/12

Vorsicht, Deutsche! Was die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland unter „De-Briefing“ versteht

13.12.2016 | Allgemein, Beiträge

Die Operation war von langer Hand vorbereitet. Der stellvertretende Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin, Bernhard Schnittger, hatte punktgenau zum 9.12.16 – also genau einen Tag nach den wichtigen Entscheidungen des EZB-Rates zur Geldpolitik – zu einem sogenannten De-Briefing eingeladen. Mit von der Partie Herr Gabriel Glöckler aus der Generaldirektion Kommunikation der EZB und Frau Holthausen, die stellvertretende Generaldirektorin der Abteilung Market Operations. (Weiterlesen …)

Deutsche Bank: Eingekesselt?

24.10.2016 | Allgemein, Presseschau

Erst wenn Cryan einen Aufsichtsrat bekommt, der diesen Namen verdient und der bereit ist, die ehemaligen Vorstandvorsitzenden zur juristischen Verantwortung zu ziehen, hat er die Einkesselung erfolgreich gesprengt.

Die Deutsche Bank ist mehr als nur die größte Bank Deutschlands und ein bedeutendes Institut weltweit. Sie trägt, wie einst Hilmar Kopper treffend bei ihrem 125-jährigen Jubiläum formulierte, das Land in ihrem Namen. Das wissen die Wettbewerber. Ebenso gut ist den Gegnern Deutschlands im Ringen um Stabilitätspolitik bei Währung und Haushaltspolitik dieser Sonderstatus der Deutschen Bank bewusst. (Weiterlesen)

CCTV: European Central Bank on defensive as German and Italian giants wobble

5.10.2016 | Allgemein, Presseschau

Markus Kerber says Deutsche Bank is the subject of a witch hunt. This German economist doesn’t deny the country’s largest lender has problems. But he believes they’re being exaggerated.

However, Mario Draghi, European Central Bank President, doesn’t think so. He was in Berlin on Wednesday to tell his many critics here: Deutsche’s woes are of its own making.

Namely, a possible fine for mis-selling mortgage-backed securities, to the tune of up to $14 billion.

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Ein deutscher Beitrag zur europäischen Ordnungspolitik

  • mehr Wettbewerb wagen
  • die Stabilität von Währung und Preisen institutionell sichern
  • die Konsolidierung der öffentlichen Finanzen voranbringen
  • der Subsidiarität Priorität verleihen

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A German contribution to European policy

  • daring more competition
  • ensuring institutionally the stability of currency and prices
  • advancing the consolidation of public fi nances
  • giving priority to the principle of subsidiarity

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Une contribution allemande à la conception de la politique européenne

  • oser davantage de concurrence dans tous les domaines au lieu de la réduire à n’être qu’un instrument de politique parmi d’autres
  • assurer institutionnellement la stabilité de la monnaie et des prix
  • faire avancer la consolidation des fi nances publiques dans tous les pays membres de l’union monétaire
  • Rendre au principe de subsidiarité toute

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