NICOLAS DOZE: LES EXPERTS – 26/05

26.05.2014 | Allgemein, Finanzkrise, Presseschau

Le 26 mai, les échos des élections européennes et l’impact du Front national en France ont été les thèmes abordés dans Les Experts par Nicolas Doze et ses invités: Markus Kerber, professeur universitaire de Finances Publiques à Berlin, Henri Pigeat, directeur de la Lettre Ilissos, Jean-Louis Bourlanges, ex-député européen et professeur associé à l’IEP Paris, sur BFM Business.

Eine Regierung trügt und täuscht

21.05.2014 | Allgemein, Beiträge, Finanzkrise

Nach der Verkündung des „Paktes der Verantwortung“: Wie lässt sich der ökonomische Fall Frankreichs kaschieren?

Als der französische Staatspräsident Hollande bei seiner Pressekonferenz am 14. Januar des Jahres entsprechend der hohen Erwartungen einen „Pakt zur Verantwortung“ von Ausgabenkürzungen in Höhe von 50 Milliarden Euro verkündete und gleichzeitig versprach, dass diese Ausgabenkürzungen der Wirtschaft zu Gute kommen würden, meinten viele Beobachter dies sei der Wendepunkt französischer Politik, ähnlich wie 1983 Francois Mitterrand seine Politik voluntaristischen Wachstums aufgegeben hatte. (weiterlesen …)

Die Täuschung der Märkte

21.05.2014 | Allgemein, Beiträge, Finanzkrise

Oder: Warum die erfolgreiche Anleihenbegebung durch Griechenland ein Menetekel für das Europa des Wettbewerbs ist

Als zum Ende des Jahres 2009 die ersten Schwierigkeiten Griechenlands mit den Kapitalmärkten sichtbar wurden, begannen manche Wirtschaftswissenschaftler von Marktanomalien zu sprechen. Wenig später im Frühjahr 2010 bekam Griechenland nicht einmal mehr für Zinsen in Höhe von 14% kurzfristige Kredite und wurde von der Europäischen Kommission sowie vom IWF  nahezu gedrängt, eine Rettungsfazilität in Gestalt eines Kredits in Höhe von 127 Milliarden Euro zu akzeptieren. (weiterlesen …)

Prof. Dr. Vaubel: Die Politisierung der Europäischen Zentralbank

20.05.2014 | Allgemein, Beiträge, Finanzkrise

Vor zwei Wochen berichteten Bloomberg und das Wall Street Journal, dass EZB-Präsident Draghi einer Gruppe von Bundestagsabgeordneten auf einer Klausurtagung verraten hat, ein Quantitative Easing werde es so schnell nicht geben. Dieser Vorfall wurde scharf kritisiert. Er beleuchtet schlaglichtartig die Kumpanei, die sich zwischen dem EZB-Chef und den Politikern der Euroländer eingeschlichen hat. (weiterlesen …)

Exception Francaise – Wie es Frankreich schafft, auf Dauer von den europäischen Stabilitätsregeln dispensiert zu sein.

23.04.2014 | Beiträge, Finanzkrise

Seit der Pressekonferenz des französischen Staatspräsidenten weiß die Öffentlichkeit um den Kurswechsel der französischen Regierung. Erstmals sollen im Rahmen eines „Paktes der Verantwortung“ Ausgabenkürzungen von langfristig 50 Milliarden Euro realisiert werden und gleichzeitig die Steuern gesenkt werden. Das ambitionierte Unterfangen wartet immer noch auf Umsetzung, man darf gespannt sein, was der neue französische Premierminister Valls in seiner Regierungserklärung am 15. April gerade hierzu vortragen wird. Denn die Zahlen, die der mittlerweile demissionierte Wirtschafts- und Finanzminister Moscovici seinem Nachfolger Sapin hinterlassen hat, sprechen eine eigene Sprache. Nicht nur wurde das von seinen europäischen Partnern der Europäischen Kommission fixierte Defizitziel von 3,9% des BIP 2013 deutlich übertroffen (4,3% des BIP). (weiterlesen …)

GUILLAUME PAUL: LES EXPERTS – 22/04

22.04.2014 | Presseschau

Le 22 avril, le gouvernement qui présentera sa trajectoire budgétaire à 3 ans avec l’objectif de ramener le déficit à 3% du PIB et l’attente d’une action concrète de la BCE pour faire baisse l’euro, ont été les thèmes abordés dans Les Experts par Guillaume Paul et ses invités: Jean-Marc Daniel, directeur de la revue Sociétal, professeur associé à l’ESCP Europe, Alain Madelin, président du fonds Latour-Capital, et Markus Kerber, professeur à l’université de finances publiques à Berlin, sur BFM Business.

Die szenische Frühlingslesung

1.04.2014 | Edition Europolis, TopNews

Eingerahmt in einer vortrefflichen Rezitation des Schriftwechsels von Arthur Schnitzler und Adele Sandrock  „Süße verlockende Irrthümer“[1] wurde das Buch von Philippe Simonnot, „Die Schuld lag nicht bei Deutschland“ Anmerkungen zur Verantwortung für den Ersten Weltkrieg, vorgestellt. Der Autor war aus Paris angereist und freute sich über das große Interesse an seinem Werk. (weiterlesen, …)


[1] Vortragende Künstler: Janina Klinger und Anders Kamp

Börsen-Zeitung: „Das würde den Weg in eine EZB-Diktatur ebnen“

27.03.2014 | Finanzkrise, Presseschau

Der Berliner Rechts- und Finanzwirtschaftler wirft der Notenbank Rechtsbeugung und eine Missachtung des Transparenzgebots vor

Gegen die unheilige Allianz von EU-Institutionen, die darauf abzielt, die Macht der europäischen Behörden schleichend auszuweiten, hält der Berliner Rechts- und Finanzwirtschaftler Markus C. Kerber die Inanspruchnahme eines Widerstandsrechts für zwingend. Vor allem die EZB setze alles daran, die bisherige Rechtsordnung nah ihrem Gusto umzugestalten. (weiterlesen …)

Nicolas Doze: Les experts – 19/03

20.03.2014 | Beiträge

Le 19 mars, les impacts financiers de l’annexion de la Crimée par la Russie et les enjeux économiques d’un conflit entre la Russie et l’Occident, ont été les thèmes abordés dans Les Experts par Nicolas Doze et ses invités: Guillaume Dard, président de Montpensier Finance, Philippe Dessertine, directeur de l’Institut de Haute Finance et Markus Kerber, avocat, professeur de finances publique et d’économie politique à Berlin, sur BFM Business. Chaque matin, les experts ; débats, controverses et coups de gueule, Nicolas Doze livre son grand éditorial entouré de pros du business sur BFMBusiness, première chaîne d’informations économiques en France.

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Ein deutscher Beitrag zur europäischen Ordnungspolitik

  • mehr Wettbewerb wagen
  • die Stabilität von Währung und Preisen institutionell sichern
  • die Konsolidierung der öffentlichen Finanzen voranbringen
  • der Subsidiarität Priorität verleihen

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A German contribution to European policy

  • daring more competition
  • ensuring institutionally the stability of currency and prices
  • advancing the consolidation of public fi nances
  • giving priority to the principle of subsidiarity

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Une contribution allemande à la conception de la politique européenne

  • oser davantage de concurrence dans tous les domaines au lieu de la réduire à n’être qu’un instrument de politique parmi d’autres
  • assurer institutionnellement la stabilité de la monnaie et des prix
  • faire avancer la consolidation des fi nances publiques dans tous les pays membres de l’union monétaire
  • Rendre au principe de subsidiarité toute

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