Les Experts : Inflation, croissance, spreads de taux, que doit faire la BCE ? – 13/04

13.04.2022 | Allgemein, Presseschau

Ce mercredi 13 avril, Éric Chaney, conseiller économique de l’Institut Montaigne, Marcus Kerber,avocat et professeur de finances publique et d’économie politique à Berlin, et Christian Parisot, chef économiste d’Aurel BGC et président d’Altair Economics, se sont penchés sur la question de la prise de risque de la BCE et la mise en péril de l’Euro dans l’émission Les Experts présentée par Nicolas Doze. Les Experts est à voir ou écouter du lundi au vendredi sur BFM Business.

Video 1

Video 2

Friedensfazilität?

12.04.2022 | Allgemein

Nicht nur der Hohe Beauftragte für die gemeinsame Sicherheitspolitik, Borrell, sondern das Brüsseler System ist zum Sicherheitsrisiko geworden.

Nachdem der Hohe Beauftragte für die gemeinsame Sicherheitspolitik der EU, Borrell, vor dem 24.2., also dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, nichts unversucht gelassen hat, sich an den Verhandlungstisch mit den Großen der Welt zu setzen, um die behauptete Existenz einer europäischen Sicherheitspolitik zur Geltung zu bringen, beeilte er sich am 27.2.2022 – nach Einsicht in die Untauglichkeit seiner Bemühungen -, der ukrainischen Armee mit europäischen Geldern unter die Arme zu greifen. (Weiterlesen …)

Inflationsgefahren in der Eurozone

22.02.2022 | Allgemein, Beiträge

Professor Bruno Schönfelder: Professor für Allgemeine Volkswirtschaftslehre an der TU Bergakademie Freiberg (Sachsen)

Ernstzunehmende Anzeichen deuten darauf hin, dass die Inflation auch im nächsten Jahr deutlich über dem Zielwert der EZB liegen könnte. Damit droht die Bildung von Inflationserwartungen. Die EZB hat allen Grund, auf derartige Anzeichen frühzeitiger und energischer zu reagieren als etwa das amerikanische Federal Reserve System oder die Bank of England. Sie kann sich keine abwartende Haltung leisten und täte gut daran, dem Beispiel der tschechischen und ungarischen Nationalbank zu folgen. Dies liegt erstens daran, dass eine mehrjährige Hochzinspolitik, wie sie aller Erfahrung nach erforderlich wäre, um verfestige Inflationserwartungen zu brechen und aus der Welt zu schaffen, wegen der hohen Staatsverschuldung zahlreicher Mitgliedstaaten der Eurozone schlechterdings undurchführbar ist. Zweitens wird es der EZB vermutlich nicht leichtfallen, Selbstverstärkungseffekte der Inflation abzuwehren, wie sie etwa von einem Wiederanstieg des Geldschöpfungsmultiplikators ausgelöst würden. Leider enthalten die öffentlichen Verlautbarungen der EZB keinen Hinweis darauf, dass sie sich des Ernstes der Lage bewusst und fähig bzw. darauf vorbereitet ist, auf eine Gefährdung der Geldwertstabilität wirksam zu reagieren. Eine Betrachtung ihrer Befindlichkeit weckt hieran Zweifel.

Occasional Paper I: Inflationsgefahren in der Eurozone, unter besonderer Berücksichtigung des PEPP

Occasional Paper II: Das Inflationspotential in Eurozone – Ein Update.

Mit Hurra in Richtung Abgrund ?

10.02.2022 | Allgemein, Beiträge

Das Europäische Statistikamt hatte mit seiner Inflationsprognose bis zum 2. Februar des Jahres gewartet, wohl wissend, dass am 3. Februar eine EZB‑Ratssitzung zu geldpolitischen Themen stattfinden würde. Die Brüsseler Statistiker attestierten der Euro-Zone eine nie dagewesene Inflationsrate von 5,1 % im Januar, also sogar noch eine Erhöhung im Vergleich zu dem Dezember-Wert von 5 %. Da es eine Euro-Zonen-weite Inflation als solche gar nicht gibt, sondern nur ein Durchschnittswert der nationalen Inflationen existiert, ist es wertvoll, einen Blick auf diesen Teil der Statistik zu werfen. (Weiterlesen …)

Achgut: Woher kommt der Hass auf Macron?

31.01.2022 | Allgemein

Die Unbeliebtheit des französischen Präsidenten schwächt die Legitimität der französischen Demokratie.

Als die Gelbwestenbewegung ihren Unmut lostrat, konnte selbst das ferne Ausland unschwer erkennen, wie es um den politischen Konsens in Frankreich bestellt ist. Was als ein Protest gegen die steuerlich veranlasste Erhöhung der Spritpreise begonnen hatte, weitete sich schnell zu einer umfassenden Vertrauenskrise des politischen Systems aus. Einher mit dieser Krise zwischen Franzosen mit beschränktem Einkommen und der politischen Führung des Landes nahm die politisch motivierte Gewalt bürgerkriegsähnliche Züge an. (Weiterlesen …)

Les Experts – Lundi 17 janvier

17.01.2022 | Allgemein

Ce lundi 17 janvier, Ferghane Azihari, délégué général de l’Académie libre des sciences humaines,Markus Kerber, avocat et professeur de finances publiques, et Marc Touati, économiste et président du cabinet ACDEFI, étaient les invités dans l’émission Les Experts présentée par Nicolas Doze. L’émission Les Experts est à voir ou écouter du lundi au vendredi Sur BFM Business. Video

TV Berlin: Wie stark bleibt oder wie schwach wird der Euro?

15.01.2022 | Allgemein

Wie stark bleibt oder wie schwach wird der Euro? Ist die deutsche / europäische Finanz – und Geldpolitik unter der Ampel Regierung selbstmörderisch”? Ist die Idee “Europa” am Ende? Wie stehen Ungarn und Polen zu ihrer EU Mitgliedschaft? Darüber macht sich der Euroexperte und Prof. Dr. Markus Kerber immer wieder Gedanken und mahnt eine Änderung der Politik an. TV Berlin Moderator Dr. Peter Brinkmann spricht mit Prof. Kerber von der TU Berlin über seine Befürchtungen und die deutsche Finanzpolitik. Samstag 15.1. im “Standort Berlin” auf TV Berlin um 21.40 Uhr. Video

Achgut: Der Testamentsvollstrecker

5.01.2022 | Allgemein, Presseschau

Als der frisch zum Bundeskanzler gewählte Olaf Scholz im öffentlich-rechtlichen Medienschein unter dem Titel „Farbe bekennen“ den wohlvorbereiteten Fragen der Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios, Tina Hassel, antwortete, wurde nach Meinung aller eines deutlich: Bereits im Stil zeigt der neue Kanzler Kontinuität und knüpft an seine Vorgängerin an. (Weiterlesen …)

Preisstabilität nicht mehr gefragt

20.12.2021 | Allgemein, Beiträge

Was wird das Bundesverfassungsgericht im anhängigen Verfahren gegen das PEPP veranlassen ?

Die Pressekonferenz von EZB Präsidentin Lagarde nach der Sitzung des EZB- Rats vom 16.12.2021 war noch nicht zu Ende, da meldete die Tagesschau um 15:26 Uhr – und ihr folgend viele andere Gazetten – „Geldpolitische Wende – EZB lässt Notprogramm auslaufen“. Eine größere Fehldarstellung der Realität ist den öffentlich-rechtlichen Medien seit langem nicht mehr unterlaufen. Das, was die Tagesschau als „geldpolitische Wende“ qualifiziert, ist nichts weiter als die Fortsetzung des in der Tat formal ab 31.3.21 auslaufenden pandemischen Notkaufprogramms (PEPP) bzw. sein  Ersatz durch eine verstärkte Wiederaufnahme des seit 2015 weiter in Kraft befindlichen APP, also jenen Anleihenkaufprogramms, über das das Bundesverfassungsgericht am 5.5.2020 ein vernichtendes Urteil gefällt hat. (Weiterlesen …)

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Ein deutscher Beitrag zur europäischen Ordnungspolitik

  • mehr Wettbewerb wagen
  • die Stabilität von Währung und Preisen institutionell sichern
  • die Konsolidierung der öffentlichen Finanzen voranbringen
  • der Subsidiarität Priorität verleihen

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A German contribution to European policy

  • daring more competition
  • ensuring institutionally the stability of currency and prices
  • advancing the consolidation of public fi nances
  • giving priority to the principle of subsidiarity

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Une contribution allemande à la conception de la politique européenne

  • oser davantage de concurrence dans tous les domaines au lieu de la réduire à n’être qu’un instrument de politique parmi d’autres
  • assurer institutionnellement la stabilité de la monnaie et des prix
  • faire avancer la consolidation des fi nances publiques dans tous les pays membres de l’union monétaire
  • Rendre au principe de subsidiarité toute

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