Der deutsche Parteienstaat hat ein Mäuslein geboren.
In seinem Essay „Geist und Tat“(1910) zitiert Heinrich Mann 1910 Napoleon mit den Worten:
„Revolutionen sind selten, weil das menschliche Leben zu kurz ist. Jeder denkt bei sich selbst es lohne sich nicht die bestehende Ordnung umzustürzen.“
Damit die Bürger gar nicht auf dumme revolutionäre Gedanken kommen, liefert der deutsche Parteienstaat bei nur konjunkturellen Preiserhöhungen durch Mengenverknappungen schnell alle Anreize, um weiter preislich bequem tanken zu können. Was die sogenannte schwarz-rote Koalition über das Wochenende in der Villa Borsig ausgebrütet hatte, war nichts weiter als ein Medikament zur Sedierung der Massen. Gewiss, die sprunghafte Erhöhung der Spritpreise ist für Taxifahrer, Spediteurs und Autofahrer im ländlichen Raum eine signifikante, schmerzliche Belastung. (Weiterlesen …)

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Ce mercredi 4 mars, les frictions entre la France et l’Allemagne notamment au sujet des projets de réarmement, et la signature du projet d’avenant sur l’assurance chômage par FO, ont été abordées par Nathalie Janson, professeure d’économie à Neoma Business School, Markus Kerber, avocat et professeur de finances publiques à Berlin, et Christian Saint-Étienne, professeur au CNAM et membre du Cercle des Économistes, dans l’émission Les Experts, présentée par Ludovic Desautez sur BFM Business. Retrouvez l’émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.
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