Luther Lektüre für Juristen
unsere Leseempfehlung
Luther Lektüre für Juristen
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The outspoken reluctance of the ECB president to revise the perpetual crisis mode of monetary policy increasingly destabilises the Eurosystem
Once again Mr. Draghi and Monsieur Coeuré have won the debate over QE in the Governing Council. Contrary to what has been requested by the representatives of traditional hard currency countries, the Asset Purchase Programme (APP) will remain open-ended. Far more important is Draghi’s confirmation that only the net asset purchase will decrease from January 2018 onwards. (Read more …)
Die heute von der EZB verkündete Fortsetzung des Anleihenkaufs– ohne jedwede Auslauffrist – kommt nicht überraschend und enthält doch einen verfassungsrechtlichen Knüller:
Stolz verkündet der EZB Präsident, dass die „ Rekalibrierung“ des Programms nur das Volumen der Nettoaufkäufe von Anleihen betrifft. (Weiterlesen …)
Thanks to the member of the European parliament, Richard Sulik, and his marvelous team. The “Le Rêve européen” by Didier Modi was presented to the parliamentary public and aroused great interest. The former member of the parliament, Dirk Eppink, took the opportunity to describe his concept of a parliamentary reform. Publisher and translator Markus C. Kerber underlined the pro-European character of the book and addressed his postulates for a European Reform Treaty to the public. (Weiterlesen …)
Professor Kerber: Postulates for a European Reform Treaty
Mr. Eppink: A European Parliament without a People
Das Sittengemälde der Brüsseler Macht wird nun in Straßburg präsentiert.
Didier Modis Buch hat den Weg ins Europäische Parlament gefunden
Wir empfehlen ihm, nicht zum Arzt zu gehen, sondern ein Buch zu lesen:
Europa ohne Frankreich ? Deutsche Anmerkungen zur Französischen Frage: Zweite Auflage Berlin 2017
Die Chef-Planer und Souffleure im Elysée-Palast bedenken wirklich alles. Der unter allen sozialistischen Regierungen stets gleichermaßen umtriebige Jean Pisani-Ferry, Leiter des staatlichen Planungsamtes unter Hollande und zuvor Gründer des von französischen Konzepten beherrschten Think Tank namens Bruegel, führt dem jungen französischen Staatspräsidenten die Hand. (Weiterlesen …)
Während die Gewerkschaft der LKW–Fahrer- die Raffinerien in Frankreich blockiert und Monsieur Mélenchon die Franzosen zum Kampf gegen die Sozialreformen der Regierung auffordert, genießt Staatspräsident Macron seinen großen Auftritt in der Sorbonne. Vor einbestelltem Publikum entwirft der 40jährige, der immer wieder auf jene historischen Vorgänge zurückgreift, die er nicht aus persönlicher Anschauung kennt, während 90 Minuten seine Vision der europäischen Integration bis 2024. (Weiterlesen …)
Das Volk kann dickköpfig sein. Jedenfalls war es jener Souverän, der am Sonntag an den Wahlurnen den Parteien der Großen Koalition ca 15% Stimmen entzog und damit CDU/CSU und SPD historisch abstrafte. Eins ist sicher: Die Bürger sind das Regime der etablierten Parteien, die sich als Kartell organisiert haben, leid. Frau Merkel mit ihren kühlen Kalkül erntet dabei mehr Abneigung als der herzig auftretende Martin Schulz, dem man gut und gerne die Geschäftsstelle einer AOK anvertrauen würde. (Weiterlesen …)
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