Prof. Markus C. Kerber fordert die Entflechtung der Eurozone durch die Einführung der Guldenmark für Euro-Länder mit Leistungsbilanzüberschüssen / Finanzielle Souveränität darf nicht länger aufs Spiel gesetzt werden
Prof. Markus C. Kerber fordert die Entflechtung der Eurozone durch die Einführung der Guldenmark für Euro-Länder mit Leistungsbilanzüberschüssen / Finanzielle Souveränität darf nicht länger aufs Spiel gesetzt werden
Das europäische Haus braucht ein neues Fundament – und eine Reform des Währungssystems/ Interdisziplinärer Thinktank streitet für europäische Ordnungspolitik / Prof. Markus C. Kerber fordert Kurswechsel im Interesse der Länder mit Leistungsbilanzüberschuss.
eins zu eins – Gespräch aus Düsseldorf
380 Milliarden Euro hat die EU inzwischen ausgegeben, um Griechenland vor dem Bankrott zu retten. Ein riesiger Betrag – doch warum ist der Euro noch immer nicht gerettet? Jürgen Zurheide im Gespräch mit Professor Markus Kerber, Wirtschaftsrechtler an der TU Berlin.
Veranstaltung am 10. Mai 2012 im Haus der Bundespressekonferenz, Berlin
Pünktlich zum Zweiten Jahrestag des Eurorettungsschirms laden wir Sie am 10.5.2012 (14h30 – 18h) im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin zu einer Tagung ein, bei der Alternativen zu den erfolglosen Rettungsbemühungen sowie ein Vorschlag zur Reform der Europäischen Währungsunion präsentiert werden sollen. Hierzu werden unabhängige Experten zusammenkommen, um mit Ihnen über Wege aus der anhaltenden Gefahr zu diskutieren.
Europolis hat hierfür auch einen eigenen Beitrag geleistet: Mit der Schrift „Mehr Wettbewerb wagen“ wird ein Konzept zur Reform der europäischen Währungsordnung vorgelegt.
Wir hoffen auf Ihre aktive Teilnahme als ein Zeichen dafür, dass die Zivilgesellschaft die europäische Idee nicht den Brüsseler Eliten überlassen wird.
Die Presse am Sonntag – Markus C. Kerber kämpft mit Klagen gegen EZB und Rettungspakete. Sein Weg aus der Krise: Die starken Länder müssen die »Exzesspolitik« stoppen und die Eurozone neu definieren – ohne Rücksicht auf die Märkte.
Der Ökonom Markus C. Kerber will sich die „vatikanische Selbstgewissheit“ der Europäischen Zentralbank nicht mehr gefallen lassen.
Spanien hat für das Direktorium der EZB mehr zu bieten als Antonio Sáinz de Vicuña
Obschon bereits Präsident und Vizepräsident der EZB aus den problembehafteten Südländern stammen, streckt nun auch Spanien die Hand nach dem freiwerdenden Posten im Direktorium der EZB aus. Der bisherige Chef-Syndikus der EZB, Antonio Sáinz de Vicuña, ist offiziell als Spaniens Kandidat ernannt worden.
Spanien verdankt Sáinz de Vicuña viel…