Markus C. Kerber replies to Martin Wolf: The Anglo-German dialogue goes on

27.04.2020 | Allgemein, Finanzkrise, Klage gegen die EZB, Presseschau

In a letter to the editor of the Financial Times

Those challenging the ECB’s rescue measures are not mad

I have the privilege to read the Financial Times regularly with great intellectual pleasure, although your continuous praise of the ECB’s policy sometimes suggests a soupçon of systematic bias. Martin Wolf’s article “Why the European Central Bank can save the Eurozone” (April 21) crosses a Rubicon.

Mr Wolf requests unlimited powers for an institution which possesses by definition only limited powers. His request coincides with a period of sustained legal controversy over the ECB’s non-standard monetary policy measures since 2012. (Read more …)

Letter: Those challenging the ECB’s rescue measures are not mad

 

WiWo: Dann wäre die Entmachtung Deutschlands perfekt“

26.04.2020 | Allgemein, Finanzkrise, Klage gegen die EZB, Presseschau

Der Finanzwissenschaftler und Euro-Kläger Markus C. Kerber warnt vor dem Verlust der deutschen Bonität und der finanziellen Selbstbestimmung durch Corona-Bonds.

Markus C. Kerber: Ich glaube nicht, dass Frankreich noch länger auf formalen Gemeinschaftsanleihen bestehen wird, weil andernfalls Deutschland – nach den klaren Positionierungen sowohl des Finanz- als auch des Wirtschaftsministers – das Gesicht verlieren würde.  (Weiterlesen …)

„Dann wäre die Entmachtung Deutschlands perfekt“

 

Le Monde: „Die Krise und die Investitionen in den Klimaschutz müssen durch Anleihen mit unbegrenzter oder zumindest sehr langer Laufzeit von 50 oder 100 Jahren finanziert werden.“

25.04.2020 | Allgemein, Beiträge, Finanzkrise

Der Ökonom Daniel Cohen und der Genossenschaftsbanker Nicolas Théry stellen in einem Gastkommentar in der französischen Tageszeitung „Le Monde“ fest, dass wir vor den Scherben der „neoliberalen“ Welt stehen. Sie regen die massive Auflegung langfristiger Staatsanleihen an, angekauft von der EZB. (Weiterlesen …)

Pressemitteilung: Ein Akt der Verzweiflung

12.09.2019 | Allgemein, Finanzkrise, Klage gegen die EZB, Pressemitteilungen

Dottore Draghi, fast schon am Ende seines Mandats, verfügt noch schnell am 12.9.2019, dass pünktlich zum Amtsantritt von Frau Lagarde am 1.11. die Anleihenkäufe in Höhe von 20 Mrd. monatlich wieder aufgenommen werden. Damit erspart er der Nicht-Ökonomin Lagarde die Rechtfertigung eines Programms, an dessen Beschluss sie nicht mitgewirkt hat. (Weiterlesen …)

Eingangsplädoyer zur mündlichen Verhandlung in der Rechtssache PSPP/CSPP am 30./31.07.2019 vor dem 2. Senat des Bundesverfassungsgerichts

30.07.2019 | Allgemein, Finanzkrise, Klage gegen die EZB

Urteile des Europäischen Gerichtshofs, die auf nachweisbar tatsächlichen
Fehlannahmen beruhen und krasse Rechtsfehler beinhalten, entfalten gegenüber dem Bundesverfassungsgericht keinerlei Bindungswirkungen.
Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 11. Dezember 2018 enthält in Hülle und Fülle derartige Fehlannahmen und Rechtsfehler. (Weiterlesen …)

Symposium: The Banking Union: The Interim Balance of an Ambitious Project

2.07.2019 | Allgemein, Beiträge, Finanzkrise, Veranstaltungen

On June the 26th the yearly symposium on the banking union was held under the title “The Banking Union: The Interim Balance of an Ambitious Project”  with the keynote of Dr. Elke König, the Chairwoman of the Single Resolution Board.

Some selected presentations:

Prof. Dr. Gunther Schnabl: Zero Interest Rate Policy and the Stability of the Banking Sector in the Eurozone

Gerhard Hofmann: FINANCING OF THE SRF FROM A PRACTITIONERS PERSPECTIVE

Giovanni Sabatini: The Resolution Funds of Banks and European State Aid Control – Comments on the TERCAS-CASE

Dr. Patrick Hauser FINANCIAL STABILITY OF BANKS AND THE PRIVILEGE OF ZERO

Pressemitteilung: Eine besondere Herausforderung für das Bundesverfassungsgericht

11.12.2018 | Allgemein, Beiträge, Finanzkrise, Klage gegen die EZB, Pressemitteilungen

Dass die Beantwortung der demEuGH vom BVerfG vorgelegten Fragen ganz im Sinne der weiteren Entgrenzung desMandats der EZB ausfallen würde, war spätestens seit dem „Gutachten“ des Generalanwaltsbeim EuGH vom 4.10.2018 zu erwarten. Indessen übertrifft das Urteil des EuGHdie Hoffnungen der EZB und die Befürchtungen der Kläger in mehrfacher Hinsicht:

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