Nicolas Doze: Les Experts – 23/10

23.10.2013 | Finanzkrise, Presseschau

Le 23 octobre, l’écotaxe et les prélèvements sur l’épargne ont été les thèmes abordés dans les Experts par Nicolas Doze et ses invités: Markus Kerber, avocat, professeur de finances publique et d’économie politique à Berlin, Jean-Marc Vittori, éditorialiste aux Echos, Laurent Vronski, directeur général d’Ervor, sur BFM Business.

„Schluss mit der Diktatur der Parteien“

17.10.2013 | Finanzkrise, Presseschau

Ob Schwarz-Rot kommt oder nicht, darauf haben die Bürger keinen Einfluss mehr. Nach der Wahl müssen sie sich der Machtpolitik de6-format3r Parteien unterordnen. Es ist Zeit, dass sich das ändert. Die Möglichkeit dazu gibt es. Über eins waren sich alle Parteien während des Bundestagskampfs einig: Wählen sei Bürgerpflicht! Dieses parteiliche Drängen, die Wähler an die Urnen zu bringen, beruhte auf jenen Legitimitätszweifeln, denen die deutsche Parteiendemokratie seit geraumer Zeit ausgesetzt ist. Immer weniger Wähler gehen zur Wahl. Sie meinen, es gäbe nichts mehr zu entscheiden. In gewisser Weise haben sie Recht. (weiterlesen …)

Le nouvel Economiste: « Dans sa configuration actuelle, la zone euro n’est pas tenable »

9.10.2013 | Finanzkrise, Presseschau

Le professeur voit dans le triomphe électoral d’Angela Merkel une victoire du camouflage, dénonce les règles de gestion des Etats, pronostique la coupure de la zone euro en Nord et Sud et plaide enfin pour la réforme urgente du projet de l’euro

Le Politique ne veut pas tirer la leçon des derniers événements et réduire la dépense publique. C’est vrai notamment pour la France, constate avec regret le professeur. Alors, il en tire la conséquence et affirme qu’avec la politique qu’elle conduit, la France ne peut être que “le chef de file des pays du Sud”. (weiterlesen …)

Prof. Markus C. Kerber im Experten-Duell bei Phoenix

17.09.2013 | Finanzkrise

„Die Zukunft des Euro“ war laut Umfrage von Phoenix eines der Top-Themen der Bürgerinnen und Bürger vor der Wahl. Zu diesem Thema diskutierten Prof. Markus C. Kerber von TU Berlin/  Europolis und Prof. Marcel Fratzscher, Präsident DIW Berlin, als geladene Experten in einem Streitgespräch ihre kontroversen Positionen. Zu sehen im folgenden Link ab der 42:40 Minute.

VOR ORT: Wahl 2013 in 100 Minuten

Markus Kerber: „Die Bankenunion ist eine Publikumstäuschung“

8.07.2013 | Finanzkrise, Klage gegen die EZB, Presseschau, Verfassungsbeschwerden

von Malte Fischer

Der Euro-Kritiker befürchtet sinkenden Reformdruck durch die Bankenunion und fordert, marode Institute zu schließen.

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WirtschaftsWoche: Herr Kerber, die Bankenunion soll die Steuerzahler davor schützen, weiter wie bisher für marode Banken zu haften. Dürfen wir uns darüber freuen?

 

Markus Kerber: Mitnichten. Die Bankenunion ist eine Publikumstäuschung. Sie ermächtigt den Euro-Rettungsschirm, Banken direkt zu rekapitalisieren. Dadurch verzichten die Kreditgeber auf harte Reformauflagen für das Krisenland. Adressat möglicher Auflagen ist allenfalls die begünstigte Bank. Keine Macht der Welt kann jedoch Auflagen gegen eine marode Bank durchsetzen. Während Pleitestaaten irgendwann wieder liquide werden, ist das bei Pleitebanken nicht der Fall. Die Gefahr, dass die Steuerzahler, die hinter dem Rettungsschirm ESM stehen, noch mehr Geld verlieren, ist groß.

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„la liquidation de Goldman Sachs devrait être numéro 1 de l’agenda de la politique européenne“

24.06.2013 | Finanzkrise, Klage gegen die EZB, Presseschau

Le 24 juin, L’union bancaire patine, Un plan de relance en Allemagne, Que peut dire la cour de Karlsruhe, L’économie britannique va mieux, La conférence sociale et La baisse du livret A au mois d’août ont été les thèmes abordés dans les Experts par Nicolas Doze et ses invités : Olivier Berruyer, président de Diacrisis et Animateur du blog www.les-crises.fr, Markus Kerber, président-fondateur du think thank €uropolis et Henri Pigeat, directeur de la lettre Illissos, sur BFM Business.

Plädoyer Markus C. Kerber – „Der ESM ist kein Stabilitätsmechanismus, sondern eine Hydra“

12.06.2013 | Finanzkrise, Klage gegen die EZB, Pressemitteilungen

„Der ESM ist kein Stabilisierungsmechanismus sondern eine Hydra.“

Die verfassungsrechtliche Prüfung des Fiskalvertragsgesetzes sowie der von unseren Beschwerdeführern inkriminierten „Verordnung zur Vermeidung und Korrektur makroökonomischer Ungleichgewichte“2 kann im Interesse der gebotenen Kürze getrost der punktuellen Erörterung im Verlauf der mündlichen Verhandlung vorbehalten bleiben.

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Interview mit Prof. Markus C. Kerber „Karlsruhe 12.06.2013“

12.06.2013 | Finanzkrise, Pressemitteilungen, Verfassungsbeschwerden

1. Heute Vormittag hat Professor Sinn das OMT-Programm als Versicherungsmechanismus bezeichnet. Teilen Sie seine Auffassung und können Sie dies unserer Lesern erklären?

Die beeindruckende Darstellung von Herrn Sinn hat dem Bundesverfassungsgericht unmissverständlich deutlich gemacht, dass die EZB mit dem OMT-Programm für Länder, die Schwierigkeiten haben, aber noch am Markt sind, wie ein Vollkaskoversicherer auftritt. Sie versichert gratis (zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger der Starkwährungsländer) das Ausfallrisiko für Anleihen der Südländer.

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Wirtschaftswoche: „Sinn, Fuest, Kerber & Co.: Ökonomen kritisieren vor Gericht den EZB-Kurs“

12.06.2013 | Finanzkrise, Presseschau, Verfassungsbeschwerden

Mit deutlicher Kritik am Krisen-Kurs der Europäischen Zentralbank haben Ökonomen die Notenbank vor dem Bundesverfassungsgericht in Bedrängnis gebracht. Die Retterei sei „außerordentlich gefährlich“.

Das Bundesverfassungsgericht hat am zweiten Verhandlungstag über die Klagen gegen die Euro-Rettungspolitik den Plan der Europäischen Zentralbank erneut auf den Prüfstand gestellt. Zum Auftakt der Expertenanhörung stellte Gerichtspräsident Andreas Voßkuhle die Frage, ob die EZB mit den Bedingungen zum Anleihe-Kaufprogramm wirksam die Geldpolitik gegen die Fiskalpolitik abgrenze. (weiterlesen …)

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