Henry Kissinger, the Ukraine Conflict and the Meaning of History

10.05.2023 | Allgemein, Beiträge

When in 2014 the former U.S. secretary of state Henry Kissinger opposed Ukraine’s membership of Nato, he reiterated a position he had already taken in 2007. His argument was historically founded and paid heed to the unique relationship between Ukraine and Russia, in addition to the ill-defined borders of Ukraine and her neighbours since the end of World War I. Referencing the significance of history, Kissinger admonished the West with a most remarkable sentence: „The West must understand that to Russia, Ukraine can never just be a foreign country.“(Weiterlesen …) 

Das Komplott der Brüsseler Machthaber gegen die nationalen Demokratien

11.04.2023 | Allgemein, Beiträge

Die EU nutzt den Ukraine-Krieg schamlos zur illegalen Kompetenzausweitung.

Über strategische Fragen im Ukraine-Konflikt gibt es zwischen EU-Mitgliedsländern nur Dissens: jedes Land hat seine eigene Agenda. Die Frage, verkürzt auf die schnell ausgegebene Losung: „Putin darf den Krieg gegen die Ukraine nicht gewinnen!“, wird in fast allen Ländern der EU unterschiedlich beantwortet.  (Weiterlesen …)

Souveränitätsverzicht?

31.01.2023 | Allgemein, Beiträge

Selbst beim ius bellum wollen die Grünen Deutschland Europa unterwerfen

Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine sieht die Kiewer Regierung eine historische Chance, ihr Land zu einem vom Westen geachteten Partner zu machen. Sie wird überall vorbehaltlos unterstützt, nachdem noch vor wenigen Jahren der gesamte Westen und insbesondere die EU-Kommission auf die mangelnde Rechtsstaatlichkeit und die verbreitete Korruption in der Ukraine mit dem Finger gezeigt hatten. (Weiterlesen …) 

BlackRock über alles !

17.01.2023 | Allgemein, Beiträge

Wie der amerikanische Finanzkapitalismus sich zunehmend der deutschen Regierung bemächtigt

Als Friedrich Merz frustriert von der gnadenlosen Härte seiner Rivalin Angela Merkel alle politischen Ämter hinwarf, konnte er sich nicht nur vieler Angebote für Aufsichtsratsposten erfreuen.

Das Leben schenkte ihm sogar eine Wundertüte:Der größte Vermögensverwalter der Welt, BlackRock mit ca. 10 Billionen Euro Einlagenvermögen, machte ihm die unikate Offerte, seine Unternehmensinteressen in Deutschland zu vertreten. (Weiterlesen …)

In der Falle

15.12.2022 | Allgemein, Beiträge

Mit den Entscheidungen des EZB-Rates vom 15.12.2022 steuert das Eurosystem in die nächste Krise

Wie erwartet verkündete EZB-Präsidenten die fortgesetzte, mäßige Anhebung der drei Leitzinssätze, ohne allerdings darlegen zu können, wie durch diese Maßnahmen eine zeitnahe Reduzierung der Inflationsrate auf ca. 2% erreicht werden soll. (Weiterlesen …) 

Madame Lagarde errichtet EZB-Diktatur

25.07.2022 | Allgemein, Beiträge, Klage gegen die EZB

Mit dem „Transmission Protection“-Instrument überschreitet die EZB eine rote Linie. Doch der Bundesbank-Chef nickt brav.

Mit der Entscheidung des EZB-Rats vom 21.7.2022, die Zinsen um sogar 0,5 % zu erhöhen, versuchte Madame Lagarde die Fehler der Vergangenheit zu relativieren und ihren guten Willen zu demonstrieren, nunmehr die Inflation auch zinspolitisch rigoros zu bekämpfen. (Weiterlesen …)

Ein Ordnungsruf von Professor Schönfelder

20.07.2022 | Allgemein, Beiträge

Der Euro als temporär erfolgreiches Abkopplungsmanöver und warum es etwas länger gewährt hat, jetzt aber trotzdem vorbei ist

Eine ordnungstheoretische Betrachtung

Mit der Wahl eines wirtschaftspolitischen Themas, das nicht nur VWLer interessiert, bleibe ich auf der Linie meiner Antrittsvorlesung. Die fand am 12.5.1993 kurz nach der offiziellen Eröffnung unserer Fakultät statt. Damals sprach ich über die Hinterlassenschaften der DDR-Wohnungspolitik. Die Studenten der Fakultät kamen fast alle. Es waren noch keine Studierenden. Dieses lebhafte Interesse an wirtschaftspolitischen Themen war für einen Volkswirt sehr erfreulich und kann von Studierenden vermutlich nicht mehr erwartet werden. (Weiterlesen …)

Nachhilfe für Dr. Nagel ?

4.07.2022 | Allgemein, Beiträge, Finanzkrise

Jedenfalls scheint der Präsident der Bundesbank die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts nicht zu kennen

Nach der Flucht von Jens Weidmann aus der Verantwortung des Amtes als Präsident der Bundesbank trat ein Mann seine Nachfolge an, der zwar einen gewissen Stallgeruch der deutschen Notenbank durch 17 Jahre lange Mitarbeit mitbringt, indes sich dieser Beförderung deshalb erfreuen durfte, weil er ein SPD-Parteibuch sein Eigen nennen kann und ferner als ein besonders konsensfreundlicher Zentralbanker gilt. (Weiterlesen …)

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